Leitungswasser wird gemäß der Trinkwasserverordnung auf ca. 40-50 Stoffe untersucht. Damit gilt unser Trinkwasser gemein hin als sehr gut kontrolliertes Lebensmittel. Bei diesen Tests werden häufig Verunreinigungen festgestellt und so werden für Regionen und Städte Trinkwasseralarme und Abkochgebote erlassen. Oft spielen Bakterienbefall eine Rolle, in vielen Fällen wird dann versucht, das Problem mit Chlor zu lösen.

Eine erschreckende Trinkwasser-Bilanz auch hier in Deutschland

Das geschieht alleine durch die Stoffe, die gesetzlich untersucht werden müssen. Allerdings sind im Wasser ein Vielfaches mehr Stoffe gelöst. Manche Quellen sprechen von 1000-2000 Stoffen. Immer mehr Stoffe und Stoffverbindungen gelangen durch Industrie und Haushalte in den Wasserkreislauf und können durch Klärwerke immer weniger entfernt werden. Der Medikamentenkonsum steigt rasant, aber Medikamentenwirkstoffe werden in unseren Körpern nicht komplett verstoffwechselt sondern gelangen über Ausscheidungen in den Wasserkreislauf. So lässt sich erklären, dass neben Keimen, Bakterien und Viren, Industriechemikalien und PFT-Verunreinigungen, Mikroplastik, Schwermetallen wie Blei, Quecksilber, Arsen, Cadmium auch Nitrate aus Gülledüngung, Pestiziden, Herbizide und weiteren Pflanzenschutzmitteln auch Arzneimittelrückstände, Antibiotika, Hormone und sogar Drogenrückstände immer häufiger im Trinkwasser nachweisbar sind.

Das Umwelt Bundesamt empfiehlt, Trinkwasser, das länger als vier Stunden in der Trinkwasser-Installation stagniert (gestanden) hat, sollte nicht zur Zubereitung von Speisen und Getränken genutzt werden. Das Ausweichen auf Flaschenwasser hilft nur bedingt. Da müssen gesetzlich noch weniger Stoffe untersucht werden und häufig ist auch von Belastungen in Flaschenwasser die Rede – von Bisphenolen bei PET-Plastikflaschen mal ganz abgesehen.

  • 269 Arzneimittelwirkstoffe wurden in der Umwelt nachgewiesen

  • Drogenrückstände wurden im Abwasser in mehr als 60 Großstädten nachgewiesen

  • 212.000 Mikroplastik-Partikel pro Tag

  • Hormonähnliche Stoffe in PET-Flaschen

  • Manche chemische Verbindungen sind noch gar nicht bekannt

Lösung: Trinkwasserfilter Zuhause und in Büroküchen

Die Technologie der Umkehrosmose gilt als die einzig zuverlässige Möglichkeit, um o.g. Verunreinigungen zu entfernen. Osmose ist ein natürlicher Vorgang, der in der Natur ebenso wie unseren Körperzellen permanent stattfindet. Man kann es sich wie ein Sieb vorstellen: Wassermoleküle sind naturgemäß kleinste Elemente, Verunreinigungen sind größer und werden vom Reinstwasser getrennt. Eine weitere Besonderheit dieser Filtertechnologie: Die Verunreinigungen verbleiben nicht im Filtergerät sondern werden mit dem Abwasser nach außen geführt.

Nachhaltige, schnelle und gründliche Trinkwasser-Filterung

Diese neueste BestElements Filtergeneration der Direct-Flow Umkehrosmose basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung deutscher Filtergeräteentwicklung. Die Filtergräte zeichnen sich durch hohe Leistungsfähigkeit und sehr hohe Reinheit des gefilterten Trinkwassers aus. Ein Wassertank zum Zwischenspeichern ist nicht erforderlich – das minimiert den Wartungsaufwand und erhöht den Genuss frischen Trinkwassers. Die erreichte Wasserproduktion ist überdurchschnittlich hoch und das Reinst-/Abwasserverhältnis sehr sparsam.

  • Reinstes Trinkwasser frei von Verunreinigungen

  • Entfernung von 99% der Verunreinigungen

  • Made in Germany

  • Directflow ohne Tank

  • Leistungsstarkes Modell für Haushalte und Büroküchen

  • Reinstwasserfilterung bis zu 2,3 l/min TOP WERT

  • Reinste Materialien mit langer Lebensdauer

  • Schnelle und einfache Installation

  • Untertischmontage und mobile Reisefilteranlagen

  • Elektronische Steuerung / Display

  • Einfacher Filterwechsel

  • Mit Edelstahl-Trinkwasserhahn

spezifische Leistungsmerkmale modellabhängig 

Quellen

  • Umwelt Bundesamt umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/essen-trinken/trinkwasser
  • Arzneimittelrückstände, Antibiotika, Hormone, Wirkstoffe im Wasserkreislauf
    umweltbundesamt.de/themen/wasser/wasserrecht/grundwasserrecht
  • Industriechemikalien, PFT-Verunreinigungen
    bund-nrw.de/themen_und_projekte/wasser/pft_skandal/
  • Keime, Bakterien und Viren, E.coli-Bakterien-Meldungen. Auf Viren, Parasiten keine Tests.
    wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/sendungen/sbtrinken142.html
  • Pestizide Herbizide Pflanzenschutzmittel, Nitrate aus Gülledüngung, Wirkstoffe im Wasserkreislauf
    umweltbundesamt.de/themen/wasser/wasserrecht/grundwasserrecht
  • Medikamentenreste im Wasser, Menge von Arzneimittelrückständen steigen, die im Trinkwasser landen, Medikamente verunreinigen unser Trinkwasser – und die Belastung wird weiter wachsen. 269 Arzneimittelwirkstoffe in der Umwelt nachgewiesen.
    focus.de/gesundheit/news/in-der-toilette-runtergespuelt-stadtwerke-warnen-vor-zunahme-der-medikamentenreste-im-wasser_id_7545301.html, focus.de/wissen/natur/umweltverschmutzung-medikamente-verunreinigen-unser-trinkwasser-und-die-belastung-wird-weiter-wachsen_id_11841731.html
  • Drogenrückstände, Abwasser in mehr als 60 Großstädten: Ergebnis erschreckend
    bild.de/regional/dresden/crystal-meth/so-drogenverseucht-ist-unsere-kanalisation-49322788.bild.html
  • Mikroplastik in Nahrung Wasser Atemluft, 81.000 und 212.000 Mikroplastik-Partikel pro Tag
    oekotest.de/essen-trinken/Mikroplastik-Studie-Erwachsene-nehmen-jaehrlich-bis-zu-212-000-Partikel-auf-_10695_1.html
  • Schwermetalle: Blei, Quecksilber, Arsen, Cadmium… Veraltete Rohrleitungen im Haus
  • Hormonähnliche Stoffe in PET-Flaschen Pestizide und Plastikflaschen
    spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/plastikflaschen-und-pestizide-welches-wasser-ist-gesund-a-983383.html