Hersteller Lebensmittel, Softdrinks, Süßigkeiten und sogar Arzneimittel verwenden in vielen Fällen Süßungsmittel statt Zucker

Die Industrie nutzt verschiedener Substanzen, die sich zum einen in Zuckeralkohole wie Xylit oder Sorbit unterteilen. Diese sind dem „echten“ Zucker chemisch sehr ähnlich, haben aber im mehr Kalorien. Zum anderen werden künstlich hergestellte Süßstoffe wie Acesulfam-K oder Cyclamat verwendet.  Diese sind für den Körper nicht verwertbar und werden unverdaut wieder ausgeschieden. Auch die Kläranlagen schaffen es nicht, die Süßstoffe restlos zu entfernen, sodass sie inzwischen im Grund- und Trinkwasser nachweisbar sind. Acesulfam-K erreicht dabei besonders hohe Werte. (Quelle apotheken.de)

Möchten Sie Süßstoffe aus Ihrem Trinkwasser entfernen?

Diese Stoffe werden in der Trinkwasserverordnung nicht erfasst, werden daher nicht regelmäßig untersucht, obwohl sie vorhanden sind. Ähnliches trifft auf Medikamentenrückstände, Drogenrückstände, PFAS und hormonähnliche Stoffe. Organismen reagieren auf langanhaltende und schleichende Einwirkungen mit Vergiftungserscheinungen. Hormone beeinflussen die Fruchtbarkeit, PFAS gelten als krebserregend.

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