Oxidativer Stress ist verantwortlich für fast alle Zivilisationserkrankungen

Die Ursachen von Oxidativem Stress: Mineralmangel, Sauerstoffmangel, Vitaminmangel, Elektrosmog Chemie- und Strahlentherapie Bewegungsmangel Umwelteinflüsse, Chemische Medikamente Lebensmittelzusatzstoffe, Fehlernährung, Stress, Psychische Belastungen, „Genuss“mittel wie Tabak, Alkohol…

Oxidativer Stress ist verantwortlich für fast alle Zivilisationserkrankungen: Demenz, Tumore, Immunschwäche, Gicht, Rheuma, Diabetes, Infektionen, Arteriosklerose, Alterung

Für die folgenden Beschwerden hat sich Wasserstoff als wirksames Therapeutikum gezeigt: Übergewicht, Bluthochdruck, HDL/LDL-Ungleichgewicht, Alzheimer, ALS, Parkinson, Bestrahlung und Krebserkrankung, Hautalterung, -erkrankung und -schädigung, Fruchtbarkeit, Entzündungskrankheiten, Verbesserung sportlicher Leistungen… Oxidativer Stress ist ein entscheidender Auslöser dieser Symptome.
Dietmar Ferger, Berufsfelder Wasser und Gesundheit

Bedeutung des Wasserstoffs

Über die Bedeutung des Sauerstoffs für die „ordnungsgemäße“ Oxidation zur Energiegewinnung in den Mitochondrien und über die Folgen von Sauerstoffmangel sind viele Bücher, Artikel, Studien und Abhandlungen verfasst worden. Therapien mit Sauerstoff oder sogar Ozon sind weit verbreitet. Weitestgehend unbekannt in der Medizin ist dagegen noch der Partner des Sauerstoffs, der Wasserstoff. Dieser Artikel wird einen Überblick über die allgemeine und therapeutische Bedeutung des Wasserstoffs geben.

Sauerstoff und Wasserstoff: Yin und Yang des Lebens

Allen Lebensprozessen liegt ein Prinzip zugrunde: Zwei Gegensätze vereinen sich, es entsteht neues Leben. In der chinesischen Philosophie Yin und Yang genannt, finden wir dies auch bei der Entstehung unseres wichtigsten Lebensmittels: Wasser entsteht durch die Vereinigung zweier Gase. Der Sauerstoff hat dabei den „männlichen“, „aggressiven“ Part, er bewirkt eine Oxidation ‒ Wasser kann deshalb auch als „Dihydrogenoxid“ bezeichnet werden, als oxidierter Wasserstoff. Der Part des Wasserstoffs ist der „mütterliche“, „passive“ Part, insbesondere bei organischen Verbindungen bewirkt die Zufuhr von Wasserstoff eine Reduktion.

Oxidativer Stress ist für mehr oder weniger alle sogenannten Zivilisationserkrankungen und den Alterungsprozess verantwortlich, denn freie Radikale verursachen die Schädigungen an den Körperzellen, die dann zu lokalen Entzündungen, Defekten, Organschädigungen und schlussendlich zu „Zivilisationserkrankungen“ und dem Zellabbau führen, den wir „Altern“ nennen. Da unsere Zivilisation immer „oxidativer“ wird, die Belastung durch Elektrosmog, Stress, Luftverschmutzung, Schwermetalle, falsche Atemgewohnheiten etc. (alles Quellen von oxidativem Stress) immer weiter zunimmt, ohne dass es Ausweichmöglichkeiten gibt, ist eine Neutralisierung dieser zusätzlichen Oxidationswirkung dringend erforderlich, denn für sie ist unser Organismus nicht eingerichtet, er kennt keine ausreichenden Abwehrmechanismen.

Was ist naheliegender, als zur Neutralisierung von übermäßiger Oxidation den „Partner“ des Sauerstoffs, den Wasserstoff, zu nutzen, um Yin und Yang wieder ins Gleichgewicht zu bringen? Vor allem, da dieser ja kein Antioxidans im eigentlichen Sinne des Elektronenspenders ist, sondern ausschließlich übermäßigen Sauerstoff zu Wasser neutralisiert und deshalb auch nicht in die lebensnotwendigen Oxidationsprozesse im Körper eingreift…

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Artikel erschienen im AKOM Fachmagazin für Angewandte KOMplementärmedizin

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