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Spendenkonzept für den Erhalt und Aufforstung deutscher Wälder

Wasser ist die Basis allen Lebens und unser wichtigstes Lebensmittel. Wegen des hohen Wasserverbrauchs der letzten Jahrzehnte und die anhaltende Verschmutzung durch Industrie, Landwirtschaft, Verkehr und Haushalte ist qualitativ hochwertiges Trinkwasser auch in einigen Regionen Deutschlands zu einer knappen Ressource geworden.

Der Wald als natürlicher Wasser- und Luftfilter

Der Wald ist ein pflanzlicher Filter zur Reinigung des Wassers bevor dieses in die Grundwasserschichten eindringt. Bäume halten den Wasserhaushalt der Natur im Gleichgewicht und reinigen unsere Luft. Wälder verbessern die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen, Wurzeln schützen Böden vor Erosionen sowie angrenzende Flächen vor Wind und Frost. Wälder haben einen kühlenden Effekt und – nicht zu unterschätzen – bieten uns Erholungsraum.

Um den guten Zustand des Grundwasserkörpers und der Fließgewässer zu gewährleisten, muss das überschirmende Kronendach des Waldes erhalten und je nach Standort eine laubholz- und tannenreiche Verjüngung geschaffen werden. Dadurch wird Erosion verhindert und die Filterwirkung verbessert. Gemischte laubholzreiche Wälder, die naturnah bewirtschaftet werden, tragen wesentlich dazu bei, dass unser Grundwasser vielerorts Trinkwasserqualität besitzt. Je nach Baumartzusammensetzung bildet ein Hektar Wald zwischen 80–160 Millionen Liter frisches Grundwasser während seines Bestandslebens.

Spendenkonzept 

Deutsche Wälder als pflanzliche Wasser-und Luftfilter

Die Berater dieser Seiten spenden für den Erhalt und Aufforstung deutscher Wälder 

Bergwaldprojekt

Mit Ihrem Kauf über unseren Shop unterstützen Sie – ohne Mehrkosten zu haben – unser Spendenkonzept. Sie leisten mit dem Kauf der Bestwater- / Bestair-Filtergeräte einen Beitrag zur Erreichung dieser Ziel. Vom Erlös spenden wir einen festen Betrag an das bundesweite Bergwaldprojekt in Deutschland. Die Bewirtschaftung des Waldes hat großen Einfluss auf Wasserregulierung und Wasserqualität. Kahlschläge und der Einsatz von Dünge- oder Schädlingsbekämpfungsmittel im Wald müssen unterbleiben, damit das Grundwasser und somit die Trinkwasserversorgung nicht gefährdet werden.

Chemischer Zustand des Grundwassers

Der Bereich „Bekämpfung toxischer Schadstoffe“ der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sieht vor, dass die Gewässer innerhalb von 20 Jahren frei von gefährlichen Substanzen sein sollen (Metalle, Pestizide, Kohlenwasserstoffe). Maßstab für die Bewertung des chemischen Zustands des Grundwassers sind europaweit geltende Qualitätsnormen für Nitrat und Pestizide sowie Schwellenwerte für relevante Schadstoffe, die von den Mitgliedstaaten festgesetzt werden. Eine aktuelle Bewertung des chemischen Zustands des Grundwassers in Deutschland zeigt, dass 34,8% aller GWK (Grundwasserzustands auf der Ebene von Grundwasserkörpern) in einem schlechten chemischen Zustand sind.

Abbildung Quelle Umweltbundesamt 2016

Reines Trinkwasser – gefiltert und und belebt

Filtergeräte befreien das Leitungswasser auf Molekularebene von Verunreinigungen wie Keimen, Bakterien und Viren, Medikamenten- und Drogenrückständen, Antibiotika, Hormonen, Nitraten, Pestiziden, Industriechemikalien, Schwermetallen, Chlor, Kalk u.v.am. Nach dem Filterprozess wird das Wasser energetisiert und die belebende Kraft dem Wasser zurück gegeben. Reinstes Trinkwasser für einen gesunden Körper.

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