IHHT erzeugt kurzfristig oxidativen Stress, besonders in der Hypoxiephase. H2 wirkt schützend gegen oxidativen Stress. Das heißt: Die beiden Verfahren können sich komplementär ergänzen, wenn die Dosierung und Reihenfolge stimmen. Zuerst den Reiz setzen (IHHT), dann den Schutz (H2) – so profitieren Mitochondrien und antioxidatives System optimal.
(Es gibt keine festen klinischen Studien speziell zur Reihenfolge IHHT + H2/Browns-Gas, die Empfehlungen basieren auf physiologischen Prinzipien und Erfahrungswissen.)